Mitarbeiterbindung mit Social Media

Nutzen Sie Social Media zur Mitarbeiterbindung und sparen Sie Kosten für Recruiting?

Mit welchen Maßnahmen können Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft geeignete Bewerber finden (Recruiting) und Mitarbeiterbindung leben? Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken ist der Aufbau einer Arbeitgebermarke wichtig und wird in anderen Branchen bereits erfolgreich praktiziert. Schwerpunkt der meisten Bemühungen gegen den Fachkräftemangel ist die Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern. Die Wertschätzung der Mitarbeiter steht hierbei oft im Vordergrund – eine Maßnahme, die unter dem Strich deutlich weniger kostet als vielfache Suche und Neubesetzung.

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Wertschöpfung durch Wertschätzung!

Die Zeit online[1] vom 30.08.2017 titelt, dass bis 2030 3 Million Fachkräfte fehlen und der Fachkräftemangel die größte Herausforderung der deutschen Wirtschaft werden könnte. In einem Beitrag des Magazins WirtschaftsWoche[2] vom 7.3.2017 sind in einem Ranking der Berufsgruppen mit dem größten Fachkräftemangel auf Platz 2 die examinierten Altenpflegefachkräfte, auf Platz 3 Physiotherapeuten und auf Platz 4 examinierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte gleich 3 Berufsgruppen aus dem Bereich Gesundheits- und Sozialwirtschaft vertreten.

Wertschöpfung durch Wertschätzung!

Wertschöpfung durch Wertschätzung!

Mit welchen Maßnahmen können Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft geeignete Bewerber finden (Recruiting) und an die Einrichtung binden? Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken ist der Aufbau einer Arbeitgebermarke wichtig und wird in anderen Branchen bereits erfolgreich praktiziert. Schwerpunkt der meisten Bemühungen gegen den Fachkräftemangel ist die Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern. Die Wertschätzung der Mitarbeiter steht hierbei oft im Vordergrund – eine Maßnahme, die unter dem Strich deutlich weniger kostet als vielfache Suche und Neubesetzung.

Wie findet man in digitalen Zeiten die geeigneten Mitarbeiter und wie bindet man diese?

In digitalen Zeiten mit Social Media hat sich die Kommunikation grundlegend geändert. Bewerber nutzen verschiedene Portale, um sich über die zukünftigen Arbeitgeber zu informieren. Deshalb ist es wichtig, dass geeignete Social Media Kanäle von den Einrichtungen aktiv genutzt werden, um sich als Arbeitgebermarke zu präsentieren.

Wie sieht es in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft mit dem Thema Arbeitgebermarke und Führen mit Wertschätzung aus?

Exemplarisch wurden die Arbeitgeberbewertungen der 10 größten Anbieter Pflegeheimketten[3] bei Kununu, Europas größten Arbeitgeber-Bewertungsplattform[4] abgefragt. Bei Kununu sind nach eigenen Angaben 2,2 Mio. Bewertungen über mehr als 550.000 Unternehmen abgelegt.

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Social Media für die Mitarbeiterbindung wenig genutzt!

Zusammenfassend kann man mit Erstaunen sagen, dass das social media Medium Arbeitgeberbewertung offensichtlich eine geringe Bedeutung bei den Arbeitgebern hat. Lediglich der Branchenführer Korian-Gruppe beantwortet bzw. kommentiert Bewertungen. In Zeiten von Social Media wie Facebook, Bewertungsportalen, etc. ist die Nicht-Beachtung dieser Medien – auch in Hinblick auf die Mediengewohnheiten der potentiellen Mitarbeiter – fahrlässig!

Nur eine positive Arbeitgebermarke wird zukünftig über geeignete Mitarbeiter verfügen!

Zum Teil ist nur eine sehr geringe Anzahl an Bewertungen je Pflegeheimkette vorhanden, so dass eine repräsentative Aussage zum Teil nicht möglich ist. Allerdings zeigt eine Detailauswertung, der Betreiber mit einer relevanten Anzahl an Bewertungen, dass sich die Stärken und Kritiken wie ein Muster wiederholen. Hier könnte beim Aufbau einer Arbeitgebermarke angesetzt werden. Generell sind die Bewertungen bei Kununu im Vergleich zu anderen Branchen eher schlecht.

Werden Sie zur Arbeitgebermarke!

Zwar verfügen die betrachteten Pflegeheimketten über die Möglichkeit, auf der jeweiligen Homepage online Bewerbungen abzugeben. Dieses ist allerdings ein einseitiges Angebot der Arbeitgeber – über die Reputation als Arbeitgeber scheint noch wenig Bewusstsein vorzuliegen.

Auswertung:[5]

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[1] http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-08/studie-fachkraefte-mangel-deutschland-2040

[2] http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/fachkraefte-gesucht-in-welchen-berufen-der-groesste-bewerbermangel-besteht/19471126.html?p=4&a=false&slp=false#image

[3] https://www.pflegemarkt.com/2016/12/15/liste-groessten-altenheime-pflegeheime-2016/

[4] https://www.kununu.com/at/kununu

[5] Auswertung: www.kununu.com 7.01.2018

Nutzen Sie Social Media zur Mitarbeiterbindung und sparen Sie Kosten fürRecruiting

Die Zeitonline[1]vom 30.08.2017 titelt, dass bis 2030 3 Million Fachkräfte fehlen und derFachkräftemangel die größte Herausforderung der deutschen Wirtschaft werdenkönnte. In einem Beitrag des Magazins WirtschaftsWoche[2] vom 7.3.2017 sind in einemRanking der Berufsgruppen mit dem größten Fachkräftemangel auf Platz 2 dieexaminierten Altenpflegefachkräfte, auf Platz 3 Physiotherapeuten und auf Platz4 examinierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte gleich 3 Berufsgruppen ausdem Bereich Gesundheits- und Sozialwirtschaft vertreten.

Wertschöpfung durch Wertschätzung!

Mit welchen Maßnahmen könnenEinrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft geeignete Bewerber finden(Recruiting) und an die Einrichtung binden? Um dem Fachkräftemangelentgegenzuwirken ist der Aufbau einer Arbeitgebermarke wichtig und wird inanderen Branchen bereits erfolgreich praktiziert. Schwerpunkt der meistenBemühungen gegen den Fachkräftemangel ist die Bindung und Entwicklung vonMitarbeitern. Die Wertschätzung der Mitarbeiter steht hierbei oft imVordergrund – eine Maßnahme, die unter dem Strich deutlich weniger kostet alsvielfache Suche und Neubesetzung.

Wie findet man in digitalen Zeiten die geeigneten Mitarbeiter und wiebindet man diese?

Wie sieht es in der Gesundheits- undSozialwirtschaft mit dem Thema Arbeitgebermarke und Führen mit Wertschätzungaus?

Exemplarisch wurden dieArbeitgeberbewertungen der 10 größten Anbieter Pflegeheimketten[3] bei Kununu, Europasgrößten Arbeitgeber-Bewertungsplattform[4] abgefragt. Bei Kununu sindnach eigenen Angaben 2,2 Mio. Bewertungen über mehr als 550.000 Unternehmenabgelegt.

Social Media für die Mitarbeiterbindung wenig genutzt!

Zusammenfassend kann man mit Erstaunen sagen,dass das social media Medium Arbeitgeberbewertungoffensichtlich eine geringe Bedeutung bei den Arbeitgebern hat. Lediglich derBranchenführer Korian-Gruppe beantwortet bzw. kommentiert Bewertungen. InZeiten von Social Media wie Facebook, Bewertungsportalen, etc. ist dieNicht-Beachtung dieser Medien – auch in Hinblick auf die Mediengewohnheiten derpotentiellen Mitarbeiter – fahrlässig!

Nur eine positive Arbeitgebermarke wird zukünftig über geeigneteMitarbeiter verfügen!

Zum Teil ist nur eine sehr geringeAnzahl an Bewertungen je Pflegeheimkette vorhanden, so dass eine repräsentativeAussage zum Teil nicht möglich ist. Allerdings zeigt eine Detailauswertung, derBetreiber mit einer relevanten Anzahl an Bewertungen, dass sich die Stärken undKritiken wie ein Muster wiederholen. Hier könnte beim Aufbau einerArbeitgebermarke angesetzt werden. Generell sind die Bewertungen bei Kununu imVergleich zu anderen Branchen eher schlecht.

Werden Sie zur Arbeitgebermarke!

Zwar verfügen die betrachtetenPflegeheimketten über die Möglichkeit, auf der jeweiligen Homepage onlineBewerbungen abzugeben. Dieses ist allerdings ein einseitiges Angebot derArbeitgeber – über die Reputation als Arbeitgeber scheint noch wenigBewusstsein vorzuliegen.

Auswertung:[5]

[1] http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-08/studie-fachkraefte-mangel-deutschland-2040

[2] http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/fachkraefte-gesucht-in-welchen-berufen-der-groesste-bewerbermangel-besteht/19471126.html?p=4&a=false&slp=false#image

[3] https://www.pflegemarkt.com/2016/12/15/liste-groessten-altenheime-pflegeheime-2016/

[4] https://www.kununu.com/at/kununu

[5]Auswertung: www.kununu.com 7.01.2018